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<title>www.lauftagebuch.at</title><link>http://www.lauftagebuch.at/index.html</link><description>Aktuelle Nachrichten&#x21;</description><dc:language>de-at</dc:language><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><dc:rights>Copyright 2007 www.lauftagebuch.at</dc:rights><dc:date>2010-08-11T17:58:08+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 20:15:46 +0200</lastBuildDate><item><title>Runtastic wirklich &#x22;funtastic&#x22;?</title><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><category>Ausr&#xfc;stung</category><dc:date>2010-08-11T17:58:08+02:00</dc:date><link>http://www.lauftagebuch.at/files/19a5797c10e8f3354c012a6b34ca6ead-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.lauftagebuch.at/files/19a5797c10e8f3354c012a6b34ca6ead-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Das Programm ist simpel aber doch ungemein m&auml;chtig.   Zu Beginn stellt man seinen Namen sowie Gewicht und Gr&ouml;sse f&uuml;r die Kalorienberechnung ein.   Mit einem Klick auf "Start" geht es auch schon los!   Mittels der eingebauten GPS Funktionalit&auml;t und dem GSM Funknetz des Smartphones wird nun der Lauf aufgezeichnet.   Am &uuml;bersichtlichen Display kann die Zeit, Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und der zur&uuml;ckgelegte Weg abgelesen werden.   Zus&auml;tzlich wird, wenn ein mobiles Datennetz vorhanden ist auch die Google Karte mit der zur&uuml;ckgelegten Strecke eingeblendet.   Gl&uuml;cklicherweise gibt es aber auch einen offline Modus der mir momentan zu Gute kommt, da ich gerade im Ausland bin.   Sch&ouml;n ist, dass sobald wieder eine Internetverbindung (WLAN, 3G, ...) vorhanden ist, beim Laden des Trainings auch die Karte eingeblendet wird.   Auf Wunsch k&ouml;nnen w&auml;hrend des Laufens Distanz oder Zeit in selbstgew&auml;hlten Intervallen von der App angesagt werden.   Nach dem Lauf k&ouml;nnen Perfektionisten mit Hilfe einfacher Piktogramme K&ouml;rpergef&uuml;hl, Strecke, Wetter sowie die Temperatur und Notizen eintragen.   Am Ende des Trainings speichert man dann die Aktivit&auml;t am Smartphone.   Jetzt kommt der sch&ouml;ne Teil!   Zus&auml;tzlich kann man sein Training sofort aber auch sp&auml;ter in ein Lauftagebuch auf runtastic.com laden.</div>


<div align="justify">Entweder muss man sich daf&uuml;r kostenlos auf runtastic.com registrieren oder kann alternativ gleich seinen eignen Facebook Account verwenden.   Ich habe mich f&uuml;r die zweite Variante entschieden, da ich mir nicht schon wieder einen neuen Benutzernamen und ein Passwort ausdenken wollte.   Auf der Seite runtastic.com kann man nun in aller Ruhe seinen Lauf analysieren.   Hierzu wurden von den Entwicklern wundersch&ouml;ne Funktionen eingebaut!   Unter Statistik kann man z.  B. das gelaufene H&ouml;henprofil oder Geschwindigkeitsprofil abfahren und sieht auf der Karte wo man zu diesem Zeitpunkt befunden hat (siehe unten).</div>


<div align="justify">Ein weiteres nettes Feature ist, dass gelaufene Strecken gespeichert, kommentiert und auf Wunsch ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnen.   So kann man bequem sagen, wie viele Kilometer man z.  B. auf seiner Lieblingsstrecke im letzten Jahr zur&uuml;ckgelegt hat.   Zus&auml;tzlich sieht man bei ver&ouml;ffentlichen Strecken, wie viele Kilometer die anderen L&auml;ufer der Community auf ebendieser zur&uuml;ckgelegt haben.   Ganz besonders wichtig sind Tages-, Wochen- oder Monatsstatistiken &uuml;ber Trainingsumfang, H&ouml;henmeter, Geschwindigkeiten, ... um nur einige zu nennen.   Auch diese sind wundersch&ouml;n und &uuml;bersichtlich aufbereitet. 


M&ouml;chte man sein Telefon nicht st&auml;ndig herumschleppen, gibt es die M&ouml;glichkeit Aktivit&auml;ten manuell einzutragen.   Diese k&ouml;nnen dann ebenfalls mit dem Smartphone synchronisiert werden.   Auch das ist eine sch&ouml;ne Sache wenn man vielleicht bereits aufgezeichneten Strecken nur mehr mit der Pulsuhr laufen, sein Tagebuch aber trotzdem aktuell halten m&ouml;chte.


Bei runtastic steht der Community Gedanke im Vordergrund, den man aber auch problemlos ignorieren kann wenn man das m&ouml;chte.   Mittels Facebook und Twitter kann man sein Training, Strecken, ... m&uuml;helos seinen Freunden mitteilen und vielleicht auch so mehr Unterst&uuml;tzung und Motivation bekommen.


Fazit: Die App an sich ist schon einen Kauf wert, mit dem Lauftagebuch auf runtastic.com wird das Angebot aber unschlagbar.   Die Ortsgenauigkeit ist relativ gut.   Die Laufstrecken waren in meinem Fall bei Sonnenschein und auch bedecktem Himmel im offenen Gel&auml;nde (Wiesen, Felder, Alleen, Windschutzg&uuml;rtel, ...) bis jetzt immer reproduzierbar, wenn auch die Absolutgenauigkeit nicht zu 100% passt.   Wichtig ist mir aber die Reproduzierbarkeit, die auf jeden Fall gegeben ist!   Mein absolutes Tempo ist relativ uninteressant.   Ich  m&ouml;chte wissen, ob ich die gleiche Strecke von Wochen zu Woche bei gleichem Puls schneller laufen kann. 


Im offline Modus ist die H&ouml;heninformation durch GPS naturgem&auml;ss sehr schlecht.   Online ist sie aber durch akurate Informationen in den Google Karten sehr zuverl&auml;ssig.


Abschliessend noch ein paar Gedanken zu meinem Lieblingsuhrenhersteller.   Suunto sollte den Trainingsmanager endlich in die Tonne treten und sich an der Art wie die Daten auf runtastic.com aufbereitet werden einen Scheibe abschneiden.   Bis das geschieht, wird mir wohl mein Excel Trainingstagebuch die Informationen liefern m&uuml;ssen die ich f&uuml;r meine Trainingssteuerung ben&ouml;tige (Laufzeitentwicklung bei konstantem Puls &uuml;ber Wochen, &Uuml;bersicht &uuml;ber Aufteilung der Trainingskilometer auf die unterschiedlichen Trainingseinheiten wie Tempo- und Dauerl&auml;ufe, Intervalltraining, ...).   In Zukunft werde ich mein Trainingstagebuch zus&auml;tzlich mit Statistiken und Karten von runtastic.com vervollst&auml;ndigen!  </div>]]></content:encoded></item><item><title>Sport ist undankbar&#x21;</title><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><category>Gedankensplitter</category><dc:date>2010-08-10T20:32:28+02:00</dc:date><link>http://www.lauftagebuch.at/files/bfb51a6c29807d217ee44fe3d1484e85-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.lauftagebuch.at/files/bfb51a6c29807d217ee44fe3d1484e85-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Sport ist wirklich eine undankbare Angelegenheit!   Man setzt sich Ziele, trainiert hart daf&uuml;r und bei der n&auml;chsten Krankheit heisst es zur&uuml;ck zum Start. 


Mir hat man, nachdem die Schmerzen vor allem beim Sport  immer schlimmer geworden sind, Mitte Juli den entz&uuml;ndeten Wurmfortsatz des Blinddarms entfernt.   Die minimal invasive, laparoskopisch durchgef&uuml;hrte Operation im Krankenhaus Kittsee ist sehr gut verlaufen und ich konnte bereits ein paar Stunden danach ohne gr&ouml;ssere Probleme wieder aufrecht gehen.   Nach zwei Wochen Zwangspause bin ich mit dem Rennrad wieder sanft in das sportliche Geschehen eingestiegen.   Vor meiner Operation lag mein Dauerlauftempo (HF 135) bei 5:30 min/km.   Nur drei Wochen nach der OP, "krieche" ich mit 6:15 min/km &uuml;ber den Asphalt.   Interessanterweise f&uuml;hlt sich mein Kreislauf sehr gut an und "k&ouml;nnte" m&ouml;glicherweise mehr.   Allerdings sind meine Arme und Beine "bleiern" schwer.   Jetzt, nach meinem ersten 35 min Training sp&uuml;re ich wie meine Muskel verspannt und hart sind.   Wahnsinn wenn man bedenkt, dass ich noch vor vier Wochen zwei Stunden gelaufen bin und mich nach dem Duschen frisch wie der junge Morgen gef&uuml;hlt habe.   Es wird spannend sein zu beobachten wie lange es dauern wird bis ich meine "Juni Form" wieder habe.


Wie schlimm muss aber eine Krankheitspause f&uuml;r einen Profi sein der sein ganzes Leben auf den Sport ausgerichtet hat?   Nehmen wir Viktor R&ouml;thlin zum Beispiel. 2009 w&auml;re er um ein Haar an zwei Lungenembolien gestorben, sp&auml;ter wurde er zus&auml;tzlich  noch am Bein operiert.   Nur ein Jahr danach gewinnt er bei der Europameisterschaft in Barcelona den Marathon.   Wie muss er sich wohl gef&uuml;hlt haben als er nach seinen langen Spitalsaufenthalten zum ersten Mal wieder die Laufschuhe angezogen hat?   Wahrscheinlich wie ein Gott der vom Olymp abgest&uuml;rzt und auf die Erde aufgeschlagen ist.</div>]]></content:encoded></item><item><title>Interview mit Herbert Steffny im laufradio.de</title><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><category>Fundst&#xfc;cke</category><dc:date>2010-06-23T12:16:54+02:00</dc:date><link>http://www.lauftagebuch.at/files/d56ec5c01f6537e7a8d189f68fffd646-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.lauftagebuch.at/files/d56ec5c01f6537e7a8d189f68fffd646-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Ich bin im Netz auf ein sch&ouml;nes Interview mit Herbert Steffny gestossen.   Er spricht &uuml;ber sein Leben, das Laufen an sich und die Probleme des europ&auml;ischen Leistungssports im Bereich Marathon.   Laden kann man es auf laufradio.de. 


Im Interview habe ich auch erfahren, dass es bald ein neues Buch von ihm geben wird.   Im Buch "Optimales Lauftraining" sollen neben einem Schwerpunkt f&uuml;r Laufeinsteiger, diesmal auch Pl&auml;ne f&uuml;r Profis vorgestellt werden.   Alleine aus Neugier werde ich mir das Buch zulegen um zu erfahren wie Training f&uuml;r L&auml;ufer mit 10 km Zeiten unter 30 Minuten aussieht.   Weiters bin ich auch neugierig ob sich seine Pl&auml;ne f&uuml;r unter 40 Minuten ge&auml;ndert haben und ob es da neue Trainingsmethoden oder Ans&auml;tze gibt.   Sobald ich es gelesen habe, werde ich dar&uuml;ber berichten.


Herbert Steffny, Diplombiologe und 16-facher Deutscher Meister, war Olympiateilnehmer und gewann die Broncemedaille im Marathon bei den Europameisterschaften 1986.   Er stellte 2003 den Deutschen Rekord im 10km-Lauf der &uuml;ber 50-J&auml;hrigen auf.   Herbert Steffny ist seit vielen Jahren als Lauftrainer t&auml;tig und gefragter Laufexperte in Radio und Fernsehen.   Er ist Bestsellerautor und hat mehrere B&uuml;cher zu den Themen Walking und Laufen im S&uuml;dwest Verlag ver&ouml;ffentlicht. </div>]]></content:encoded></item><item><title>Mein 10 km Training</title><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><category>Training</category><dc:date>2010-06-21T16:59:00+02:00</dc:date><link>http://www.lauftagebuch.at/files/840a61d12b15c1677a37560a6eeaaa21-25.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.lauftagebuch.at/files/840a61d12b15c1677a37560a6eeaaa21-25.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Je nach K&ouml;rpergef&uuml;hl habe ich Regenerationswochen eingeplant (blau).   Rot habe ich die Wochen markiert, in denen Wettk&auml;mpfe stattgefunden haben (16.   Woche: 16,1 km beim Staffelmarathon in Wien, 25.   Woche: 10 km in Parndorf).   Die Laufzeiten bei konstanten Pulsfrequenzen haben sich in diesem Jahr gut verbessert. </div>


<div align="justify">Das Diagramm zeit die Entwicklung des Lauftempos f&uuml;r unterschiedliche Trainingseinheiten: Orange (langsamer Dauerlauf, avHF=135 bpm), gelb (ruhiger Dauerlauf, avHF=150 bpm), lila (Tempolauf, avHF=170 bpm), blau (Jogging).   W&auml;hrend am Anfang eine rapide Verbesserung beobachtet werden kann, zeigt die Laufzeitverbesserung mittlerweile ein lineares Verhalten.   Sollte das Tempo stagnieren, m&uuml;sste ich mein Training &uuml;berdenken und neue Methoden ausprobieren.


Einen sch&ouml;nen Einblick in meine Entwicklung geben die Aufzeichnungen meiner Intervalltrainings die ca. einen Monat auseinander liegen.</div>


<div align="justify">18.05.2010: 4x1000 m in 3:51 mit 2:30 Trabpausen.   Durch die hohe Belastung steigt der Erholungspuls (gr&uuml;n) gemeinsam mit dem Belastungspuls (rot) linear mit der Zeit an.   Die zweite Kurve zeigt die Atemfrequenz und die dritte das Lauftempo.</div>


<div align="justify">15.06.2010: 5x1000 m in 3:51 mit 2:30 Trabpausen.   Das Training ein Monat sp&auml;ter war schon zu leicht.   W&auml;hrend der Maximalpuls leicht gestiegen ist, konnte ich mich in den Pausen immer besser erholen.   Eine Erh&ouml;hung des Tempos w&auml;re aus meiner Sicht angebracht.   Die n&auml;chsten paar Wochen werde ich aber damit verbringen den Kilometerumfang auf ca. 80 km/Woche zu erh&ouml;hen.   Sechs Wochen vor dem n&auml;chsten Wettkampf, voraussichtlich im September in Ebreichsdorf werde ich dann wieder mit Intervalltraining (8x400 m, 4x1000 m, ...) beginnen.</div>]]></content:encoded></item><item><title>11. internationaler Parndorfer Strassenlauf - Neue pers&#xf6;nliche Bestzeit&#x21;</title><dc:creator>mail@lauftagebuch.at</dc:creator><category>Wettkampf</category><dc:date>2010-06-21T16:52:31+02:00</dc:date><link>http://www.lauftagebuch.at/files/55313e20c1787e3d163129e5dee5e4b4-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.lauftagebuch.at/files/55313e20c1787e3d163129e5dee5e4b4-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Mein Lauf war auf eine Zeit von 39:30 Minuten ausgerichtet.   Da ich lieber mit negativem Split laufe, waren die ersten f&uuml;nf Kilometer in je 3:59 Minuten/km und die letzten f&uuml;nf in 3:55 Minuten/km geplant.   Da Michael meistens sehr schnell los l&auml;uft, hatte ich meine Mutter gebeten mir meinen R&uuml;ckstand nach jeder 3,3 km Runde  in Sekunden zuzurufen.   Bereits nach der ersten Runde war der R&uuml;ckstand auf 5 s geschrumpft.   Stresslos, im Windschatten einer Dreiergruppe konnte ich als "J&auml;ger" die L&uuml;cke zu Michael schliessen und ihn schliesslich nach z&auml;hem Kampf &uuml;berholen. </div>


<div align="justify">Der Rennverlauf zeigt klar, das Mario Mostb&ouml;ck zu keiner Phase des Rennens gef&auml;hrdet war die Parndorfer Meisterschaft nicht zu gewinnen (Quelle: Pentek).   Michael Berdenich engagierter Beginn r&auml;chte sich allerdings recht bald.   Ich wage zu behaupten, dass wenn Michael etwas langsamer gestartet w&auml;re ich keine Chance gehabt h&auml;tte.</div>


<div align="justify">Ich habe mich beim Rennen grossartig gef&uuml;hlt und bin zuversichtlich mit dem jetzigen Trainingszustand noch schneller laufen zu k&ouml;nnen.   Die gesch&auml;tzten Leser, die den Lauf live beobachtet haben werden jetzt wohl den Kopf sch&uuml;tteln: "Was labert der Typ da, der ist ja im Ziel umgefallen?" 


Mein schlechter Zustand im Ziel l&auml;sst sich leicht erkl&auml;ren.   Zur Zeit laboriere ich an einer chronischen Blinddarmentz&uuml;ndung.   Ein paar hundert Meter vor dem Ziel habe ich rasende Schmerzen bekommen, sodass mir die Tr&auml;nen in die Augen geschossen sind.   Ich konnte den Schmerz auch nicht mehr "weg atmen", habe kaum Luft bekommen und bin daher den letzten Kilometer mit M&uuml;he in 4:10 Minuten gelaufen.   Wenn mir mein Bruder vor dem Ziel nicht in den "Hintern" getreten h&auml;tte, w&auml;re es wahrscheinlich mit der neuen Bestzeit nichts geworden.   Danke an dieser Stelle!   Meinen Blinddarm werde ich voraussichtlich noch im Juli entfernen lassen.   Neuen Bestzeiten sollte dann nichts im Wege stehen!   Weiters m&ouml;chte ich weiter mein Gewicht reduzieren, meinen Laufstil verbessern (unn&ouml;tig hochgezogenen Schultern, ...) und nat&uuml;rlich mehr trainieren um im Herbst in Ebreichsdorf noch mal richtig Gas geben zu k&ouml;nnen!


Mir hat der Lauf in Parndorf und die Parndorfer Meisterschaft wieder sehr viel Spa&szlig; gemacht.   Vor allem die Meisterschaft motiviert mich immer wieder aufs Neue, da ich dort mit meinen Freunden um den Sieg mitk&auml;mpfen kann.   Ich freue mich schon auf n&auml;chstes Jahr und hoffe die Meisterschaft dann endlich f&uuml;r mich entscheiden zu k&ouml;nnen! 


Abschliessend noch zu einem wichtigeren Ergebnis.   Der Gesamtsieg ging heuer bei den Herren an Zsiros Mihaly  (0:31:44 Minuten).   Wie mag sich das wohl anf&uuml;hlen wenn man dieses Tempo f&uuml;r 10 km halten kann?  </div>]]></content:encoded></item></channel>
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